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Die Notfall Serie: Das raubt mir den letzten Nerv!

von Joette Calabrese

 

 

Hallo, ich bin es wieder, Buster der freche Büro-Hund.

Ab und zu murmelt mein Frauchen vor sich hin, dass ich ihr den letzten Nerv rauben würde. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie das körperlich überhaupt möglich sein soll. Ich habe zwar ein Fell und laufe auf vier Beinen, aber das heißt noch lange nicht, dass ich dumm bin! Ich weiß genau, dass der menschliche Körper aus Milliarden von Nervenzellen besteht. Wie kann ich ihr dann den ‚letzten‘ Nerv rauben?

Aber die Sache hat mich ins Nachdenken gebracht und mir noch einmal vor Augen geführt, wie schmerzhaft Nerven sein können, wenn man sie verletzt.

Vor nicht allzu langer Zeit musste ein Freund von mir (ein Hund übrigens) eine schrecklich schmerzhafte Erfahrung machen. Er riss sich aus Versehen einer seiner Krallen aus und der arme Kerl jaulte nur so vor Schmerz.

Ooooh…. Der bloße Gedanke daran jagt mir einen Schauder über den Rücken; es muss schlimm gewesen sein.

Zum Glück kannte sich sein Frauchen mit der Homöopathie aus. Sie gab ihm sofort die Arznei, die mein Frauchen heute hier an dieser Stelle – dem letzten Beitrag der Notfall Serie – besprechen wollte: Hypericum perforatum.

Hypericum ist ein ausgezeichnetes Heilmittel für Verletzungen und Schmerzen an Körperstellen, in denen sich viele Nerven befinden - Fingerkuppen oder Fußzehen zum Beispiel. Dieses Arzneimittel hilft auch, wenn ihr zum Zahnarzt müsst oder auf das Steißbein gefallen seid. Es gibt viele nervenreiche Regionen im Körper, die gut auf Hypericum ansprechen.

In akuten Situationen verwendet mein Frauchen die Potenzierung C200, je nach Bedarf und Heftigkeit der Schmerzen alle paar Stunden einzunehmen. Wenn die Schmerzen wirklich schlimm sind, gibt sie manchmal auch Hypericum 1M.

Nun, es wird euch nicht überraschen zu hören, dass die Schmerzen in der Pfote meines Freundes in kürzester Zeit wieder verschwunden und die Wunde geheilt waren. Ihr könnt euch vorstellen, wie dankbar er war, dass es die Homöopathie gibt.

In der Tat hörte ich, wie unsere beiden Frauchen darüber am Telefon lachten. Es war nämlich so, dass mein kleines Fellknäuel von Freund noch einen Monat später – da war die Verletzung schon lange verheilt – noch gelegentlich mit angehobener Pfote vor seinem Frauchen stand und um homöopathische Globuli bettelte. Dieser listige kleine Schlingel! (Und sie nennen mich den frechen Büro-Hund!). Anscheinend gefiel ihm das Hypericum sehr gut. Ich nehme an, dass er nicht verstanden hat, was ‚nach Bedarf‘ bedeutet.

Wie ihr wisst, funktioniert die Homöopathie bei euch Menschen genauso wie bei uns Tieren. Wenn ihr euch also da verletzt, wo ihr viele Nerven habt, braucht ihr Hypericum C200 oder 1M. Diese Globuli dürfen in keiner Hausapotheke fehlen und sollten immer zur Hand sein – für alle Fälle! Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass ihr sie einmal brauchen werdet, schließlich habt ihr über eine Milliarde Nervenzellen in eurem Körper.

Versucht als nicht, mir einzureden, ich würde euch den letzten Nerv rauben. Das kaufe ich euch nicht ab.

Oh, und wie mein Frauchen immer sagt: Die Homöopathie hilft, sagt es weiter!

Herzlichst, euer Buster

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/emergency-remedy-series-on-my-last-nerve

Foto: Shutterstock_1165031944, Copyright: KateStudio

Die Notfall Serie: Das raubt mir den letzten Nerv!

von Joette Calabrese

 

 

Hallo, ich bin es wieder, Buster der freche Büro-Hund.

Ab und zu murmelt mein Frauchen vor sich hin, dass ich ihr den letzten Nerv rauben würde. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie das körperlich überhaupt möglich sein soll. Ich habe zwar ein Fell und laufe auf vier Beinen, aber das heißt noch lange nicht, dass ich dumm bin! Ich weiß genau, dass der menschliche Körper aus Milliarden von Nervenzellen besteht. Wie kann ich ihr dann den ‚letzten‘ Nerv rauben?

Aber die Sache hat mich ins Nachdenken gebracht und mir noch einmal vor Augen geführt, wie schmerzhaft Nerven sein können, wenn man sie verletzt.

Vor nicht allzu langer Zeit musste ein Freund von mir (ein Hund übrigens) eine schrecklich schmerzhafte Erfahrung machen. Er riss sich aus Versehen einer seiner Krallen aus und der arme Kerl jaulte nur so vor Schmerz.

Ooooh…. Der bloße Gedanke daran jagt mir einen Schauder über den Rücken; es muss schlimm gewesen sein.

Zum Glück kannte sich sein Frauchen mit der Homöopathie aus. Sie gab ihm sofort die Arznei, die mein Frauchen heute hier an dieser Stelle – dem letzten Beitrag der Notfall Serie – besprechen wollte: Hypericum perforatum.

Hypericum ist ein ausgezeichnetes Heilmittel für Verletzungen und Schmerzen an Körperstellen, in denen sich viele Nerven befinden - Fingerkuppen oder Fußzehen zum Beispiel. Dieses Arzneimittel hilft auch, wenn ihr zum Zahnarzt müsst oder auf das Steißbein gefallen seid. Es gibt viele nervenreiche Regionen im Körper, die gut auf Hypericum ansprechen.

In akuten Situationen verwendet mein Frauchen die Potenzierung C200, je nach Bedarf und Heftigkeit der Schmerzen alle paar Stunden einzunehmen. Wenn die Schmerzen wirklich schlimm sind, gibt sie manchmal auch Hypericum 1M.

Nun, es wird euch nicht überraschen zu hören, dass die Schmerzen in der Pfote meines Freundes in kürzester Zeit wieder verschwunden und die Wunde geheilt waren. Ihr könnt euch vorstellen, wie dankbar er war, dass es die Homöopathie gibt.

In der Tat hörte ich, wie unsere beiden Frauchen darüber am Telefon lachten. Es war nämlich so, dass mein kleines Fellknäuel von Freund noch einen Monat später – da war die Verletzung schon lange verheilt – noch gelegentlich mit angehobener Pfote vor seinem Frauchen stand und um homöopathische Globuli bettelte. Dieser listige kleine Schlingel! (Und sie nennen mich den frechen Büro-Hund!). Anscheinend gefiel ihm das Hypericum sehr gut. Ich nehme an, dass er nicht verstanden hat, was ‚nach Bedarf‘ bedeutet.

Wie ihr wisst, funktioniert die Homöopathie bei euch Menschen genauso wie bei uns Tieren. Wenn ihr euch also da verletzt, wo ihr viele Nerven habt, braucht ihr Hypericum C200 oder 1M. Diese Globuli dürfen in keiner Hausapotheke fehlen und sollten immer zur Hand sein – für alle Fälle! Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass ihr sie einmal brauchen werdet, schließlich habt ihr über eine Milliarde Nervenzellen in eurem Körper.

Versucht als nicht, mir einzureden, ich würde euch den letzten Nerv rauben. Das kaufe ich euch nicht ab.

Oh, und wie mein Frauchen immer sagt: Die Homöopathie hilft, sagt es weiter!

Herzlichst, euer Buster

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/emergency-remedy-series-on-my-last-nerve

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