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Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste
aller Zeiten...

von Joette Calabrese

                                                                                                                                          

„Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten…“ Das Zitat von Charles Dickens aus Eine Geschichte aus zwei Städten geht mir nicht aus dem Kopf.

Wenn es eine perfekte Beschreibung für das letzte Jahr gibt, dann diese! Es gab so viel Verwirrung, Spott und Misstrauen und gleichzeitig war 2020 das Jahr, in dem sich unseren Familien eine unerwartete Chance bot.

Eine Chance?

Unbedingt, denn wir haben gelernt, dass wir vorbereitet sein müssen und dass es an der Zeit ist, als Familie zusammenzukommen und uns gemeinsam der Herausforderung zu stellen.

Krise als ChanceEmotionale Beweglichkeit - Susan David

Und dass es an der Zeit ist, als Familie zusammenzukommen und uns gemeinsam der Herausforderung zu stellen. Wenn wir etwas aus den vergangenen zwölf Monaten gelernt haben, dann ist es die Erkenntnis, dass wir uns auf uns selbst verlassen können müssen. Wir sollten viel, viel mehr wissen als wir uns momentan bewusst sind.

Wir sollten wieder auf unseren gesunden Menschenverstand hören und den Mainstream-Medien, den Gesundheitsämtern und der Politik nicht blind folgen. Absolute Priorität hat hier die Gesundheit unserer Familien.  Wir müssen lernen, wie wir die Gesundheit einer jeden Familie wieder selbst in die Hand nehmen können, damit man uns nichts mehr vormachen kann. Das war früher natürlich auch schon so, aber im Moment ist es dringlicher als je zuvor.

UND jede/r von uns sollte wissen, wie wir uns gegenseitig helfen können – das Wissen hilft uns, auf das Unerwartete von Morgen vorbereitet zu sein (und es wird definitiv kommen).

Wenn wir uns vor Augen führen, dass unsere Kinder und Enkelkinder unsere Zukunft sind, dann sind sie diejenigen, die alle Zügel in der Hand haben sollten. Es ist wichtig, dass unsere Kinder zwischen Gut und Böse, zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Genauso wichtig ist es, dass sie wissen, welche Arznei ihnen bei verschiedenen Beschwerden helfen wird.

Das habe ich meinen eigenen Kindern gelehrt, mehr darüber später …

Wissen ist Macht

Ich habe ja schon oft zu diesem Thema geschrieben, dass wir unsere Familien bewusst stärken müssen. Dazu gehört, dass jedes Familienmitglied Fähig- und Fertigkeiten entwickelt, auf die es im späteren Leben zurückgreifen kann – Fähigkeiten, die so schnell nicht aus der Mode kommen werden. Für die es keine Rolle spielt, welche politische Partei gerade an der Macht ist oder ob die Welt um uns herum immer weniger Sinn ergibt. Wir müssen wissen, wie man Dinge kritisch hinterfragt und weise handelt.

Mehr denn je sollten wir unsere Kinder und Enkelkinder zum selbstständigen Denken erziehen – nicht blind irgendjemandem oder irgendetwas zu folgen, sondern über den Tellerrand hinauszuschauen und sich vom Schubladendenken zu verabschieden. Besonders dann, wenn dort der Fernseher steht.

Wir wollen in unseren Familien viele helle und kritische Köpfe sehen.

Deswegen möchte ich mit Ihnen teilen, was ich vor vielen Jahren selbst gelernt und an meine Kinder weitergegeben habe.

Homöopathie für die WestentascheHomöopathische Taschenapotheke für Freizeit, Sport, zu Hause und unterwegs - Eberhard Laubender

Meinen eigenen Kindern habe ich vermittelt, dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu helfen. Im Skiurlaub hatten sie zum Beispiel immer Arnica C200 in der Tasche ihres Skianzugs für den Fall, dass sie auf der Piste einen Unfall haben sollten. Diese Arznei konnten sie sich schon vor Ort gegenseitig geben.

Wenn einer meiner beiden Söhne eine Zerrung hatte, wusste der andere, dass Arnica C200 alle paar Stunden eingenommen werden konnte. Bei schlimmeren Unfällen – der absolute Albtraum ihrer Mutter – hätten sie fast schon automatisch in der ersten Stunde nach dem Unfall Arnica C200 alle 15 Minuten geben können. Oder seltener, je nach Bedarf.

Dann gibt es noch das Banerji-Protokoll mit Aconitum 200 und Bryonia 30, die bei einer beginnenden Erkältung oder Husten alle paar Stunden in Kombination verabreicht werden – abhängig von der Schwere der Symptome.

Meine Söhne kannten dieses Protokoll damals nicht, weil ich zu dieser Zeit noch nicht in Indien ausgebildet worden war, aber sie wussten, dass Aconitum 200 bei einer plötzlich einsetzenden Erkältung zuverlässig hilft.

Sie wussten auch, dass Hepar sulph 30 bei einer beginnenden Ohrentzündung wahre Wunder wirken kann. Und das Ganze ist so interessant, dass die beiden voneinander lernten und sich gegenseitig dabei unterstützten, an ihren homöopathischen Kenntnissen zu feilen.

Homöopathie macht Spaß

Ich glaube, es machte ihnen unglaublich viel Spaß, dieses ungewöhnliche und mächtige Wissen zu besitzen. Der Zusammenhalt in der Familie und die beeindruckende Selbstständigkeit waren einfach unschlagbar!

Es ist etwas, das die beiden nicht nur auf ihrem Weg in das Erwachsenenleben begleitet hat, sondern ein Geschenk, das sie an ihre Partner und eigenen Kinder weitergeben können.

Meine lieben Leserinnen und Leser – die Gesundheit meiner Familie ist für zukünftige Generationen gut aufgestellt und für Ihre wird es genauso sein.

Das ist meine Vorstellung von Familienleben und Kindererziehung!

Und obwohl ich viel Zeit und Energie in die homöopathische ‚Bildung‘ meiner Kinder gesteckt habe, hätte ich zuweilen gern jemanden an meiner Seite gehabt, von dem ich hätte lernen können. Jemanden, der sein Wissen mit mir geteilt und seine persönlichen Erfahrungen und Tipps an mich weitergegeben hätte. Deswegen möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen mit Ihnen teilen.

War es für Sie nun die schlechteste aller Zeiten?

Vielleicht können die Veränderungen, die wir aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen in unserem Leben bewirken, diese Zeit zur besten aller Zeiten werden lassen. Lassen Sie uns unsere Kinder und Enkelkinder gemeinsam auf diesem einzigartigen und sorgenfreien Weg in das Leben begleiten … von meiner Familie zu der Ihren.

Herzlichst,

Ihre

 

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/it-was-the-best-of-times-it-was-the-worst-of-times/

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Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste
aller Zeiten...

von Joette Calabrese

                                                                                                                                          

„Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten…“ Das Zitat von Charles Dickens aus Eine Geschichte aus zwei Städten geht mir nicht aus dem Kopf.

Wenn es eine perfekte Beschreibung für das letzte Jahr gibt, dann diese! Es gab so viel Verwirrung, Spott und Misstrauen und gleichzeitig war 2020 das Jahr, in dem sich unseren Familien eine unerwartete Chance bot.

Eine Chance?

Unbedingt, denn wir haben gelernt, dass wir vorbereitet sein müssen und dass es an der Zeit ist, als Familie zusammenzukommen und uns gemeinsam der Herausforderung zu stellen.

Krise als ChanceEmotionale Beweglichkeit - Susan David

Und dass es an der Zeit ist, als Familie zusammenzukommen und uns gemeinsam der Herausforderung zu stellen. Wenn wir etwas aus den vergangenen zwölf Monaten gelernt haben, dann ist es die Erkenntnis, dass wir uns auf uns selbst verlassen können müssen. Wir sollten viel, viel mehr wissen als wir uns momentan bewusst sind.

Wir sollten wieder auf unseren gesunden Menschenverstand hören und den Mainstream-Medien, den Gesundheitsämtern und der Politik nicht blind folgen. Absolute Priorität hat hier die Gesundheit unserer Familien.  Wir müssen lernen, wie wir die Gesundheit einer jeden Familie wieder selbst in die Hand nehmen können, damit man uns nichts mehr vormachen kann. Das war früher natürlich auch schon so, aber im Moment ist es dringlicher als je zuvor.

UND jede/r von uns sollte wissen, wie wir uns gegenseitig helfen können – das Wissen hilft uns, auf das Unerwartete von Morgen vorbereitet zu sein (und es wird definitiv kommen).

Wenn wir uns vor Augen führen, dass unsere Kinder und Enkelkinder unsere Zukunft sind, dann sind sie diejenigen, die alle Zügel in der Hand haben sollten. Es ist wichtig, dass unsere Kinder zwischen Gut und Böse, zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Genauso wichtig ist es, dass sie wissen, welche Arznei ihnen bei verschiedenen Beschwerden helfen wird.

Das habe ich meinen eigenen Kindern gelehrt, mehr darüber später …

Wissen ist Macht

Ich habe ja schon oft zu diesem Thema geschrieben, dass wir unsere Familien bewusst stärken müssen. Dazu gehört, dass jedes Familienmitglied Fähig- und Fertigkeiten entwickelt, auf die es im späteren Leben zurückgreifen kann – Fähigkeiten, die so schnell nicht aus der Mode kommen werden. Für die es keine Rolle spielt, welche politische Partei gerade an der Macht ist oder ob die Welt um uns herum immer weniger Sinn ergibt. Wir müssen wissen, wie man Dinge kritisch hinterfragt und weise handelt.

Mehr denn je sollten wir unsere Kinder und Enkelkinder zum selbstständigen Denken erziehen – nicht blind irgendjemandem oder irgendetwas zu folgen, sondern über den Tellerrand hinauszuschauen und sich vom Schubladendenken zu verabschieden. Besonders dann, wenn dort der Fernseher steht.

Wir wollen in unseren Familien viele helle und kritische Köpfe sehen.

Deswegen möchte ich mit Ihnen teilen, was ich vor vielen Jahren selbst gelernt und an meine Kinder weitergegeben habe.

Homöopathie für die WestentascheHomöopathische Taschenapotheke für Freizeit, Sport, zu Hause und unterwegs - Eberhard Laubender

Meinen eigenen Kindern habe ich vermittelt, dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu helfen. Im Skiurlaub hatten sie zum Beispiel immer Arnica C200 in der Tasche ihres Skianzugs für den Fall, dass sie auf der Piste einen Unfall haben sollten. Diese Arznei konnten sie sich schon vor Ort gegenseitig geben.

Wenn einer meiner beiden Söhne eine Zerrung hatte, wusste der andere, dass Arnica C200 alle paar Stunden eingenommen werden konnte. Bei schlimmeren Unfällen – der absolute Albtraum ihrer Mutter – hätten sie fast schon automatisch in der ersten Stunde nach dem Unfall Arnica C200 alle 15 Minuten geben können. Oder seltener, je nach Bedarf.

Dann gibt es noch das Banerji-Protokoll mit Aconitum 200 und Bryonia 30, die bei einer beginnenden Erkältung oder Husten alle paar Stunden in Kombination verabreicht werden – abhängig von der Schwere der Symptome.

Meine Söhne kannten dieses Protokoll damals nicht, weil ich zu dieser Zeit noch nicht in Indien ausgebildet worden war, aber sie wussten, dass Aconitum 200 bei einer plötzlich einsetzenden Erkältung zuverlässig hilft.

Sie wussten auch, dass Hepar sulph 30 bei einer beginnenden Ohrentzündung wahre Wunder wirken kann. Und das Ganze ist so interessant, dass die beiden voneinander lernten und sich gegenseitig dabei unterstützten, an ihren homöopathischen Kenntnissen zu feilen.

Homöopathie macht Spaß

Ich glaube, es machte ihnen unglaublich viel Spaß, dieses ungewöhnliche und mächtige Wissen zu besitzen. Der Zusammenhalt in der Familie und die beeindruckende Selbstständigkeit waren einfach unschlagbar!

Es ist etwas, das die beiden nicht nur auf ihrem Weg in das Erwachsenenleben begleitet hat, sondern ein Geschenk, das sie an ihre Partner und eigenen Kinder weitergeben können.

Meine lieben Leserinnen und Leser – die Gesundheit meiner Familie ist für zukünftige Generationen gut aufgestellt und für Ihre wird es genauso sein.

Das ist meine Vorstellung von Familienleben und Kindererziehung!

Und obwohl ich viel Zeit und Energie in die homöopathische ‚Bildung‘ meiner Kinder gesteckt habe, hätte ich zuweilen gern jemanden an meiner Seite gehabt, von dem ich hätte lernen können. Jemanden, der sein Wissen mit mir geteilt und seine persönlichen Erfahrungen und Tipps an mich weitergegeben hätte. Deswegen möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen mit Ihnen teilen.

War es für Sie nun die schlechteste aller Zeiten?

Vielleicht können die Veränderungen, die wir aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen in unserem Leben bewirken, diese Zeit zur besten aller Zeiten werden lassen. Lassen Sie uns unsere Kinder und Enkelkinder gemeinsam auf diesem einzigartigen und sorgenfreien Weg in das Leben begleiten … von meiner Familie zu der Ihren.

Herzlichst,

Ihre

 

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/it-was-the-best-of-times-it-was-the-worst-of-times/

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