Anne Schadde 21.-22. Juni 2008 in Kandern
Rückblick auf das Seminar - Die Kunst der AnamneseWichtig ist, dass man nicht aufhört, zu fragen /Einstein Anne Schadde vermittelte auf einfühlsame Art die Kunst der Anamnese. Gelingt diese Kunst, erkennen wir, wie die Krankheit sich auf allen Ebenen des mensch-lichen Seins widerspiegelt, wie alles miteinander mit einem „roten Faden“ verbunden ist und letztlich die gleiche „Sprache“ spricht. Anhand eindrucksvoller Fallbeispiele konnten alle Zuhörer diese spannende Reise ins Innere mitverfolgen. |

Blick auf die Teilnehmer
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| Anne Schadde führt die ... | ... Zuhörer ausdrucksstark ... | ... und begeisternd ... |
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| in die Anamnesetechnik ein - | ... gespickt mit Humor und ... | ... viel Lebensweisheit. |
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| Konzentration | Kaffeepause | Büchertisch |
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| In den Pausen ... | ... wird die Diskussion ... | ... weiter fortgesetzt. |
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| Auch auf dem Weg ... | ... zum Mittagessen wird ... | ... weiter lebhaft diskutiert. |
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| Mit kleinen Homöopathen | Pause ... | ... im Grünen |
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| Am Ende folgt begeisterter... | ...Applaus. Wir sagen ... | ... ganz herzlich Danke! |
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| Am Abend ... | ... im Verlagshaus. | Mit Heidi Brand im Interview. |























