Postinfektiöse Ticstörung und Mygale lasiodora
Die kindliche Krankheitsdynamik herauszuarbeiten gehört zu den wichtigsten Schritten einer erfolgreichen homöopathischen Verschreibung. Eng verbunden damit ist die Kenntnis der Arzneikräfte (Hahnemann, Organon § 3). Am Fallbeispiel eines Jungen mit Ticstörungen wird aufgezeigt, warum Unbefangenheit (Organon § 83) nicht nur beim Aufspüren der kindlichen Dynamik eine große Rolle spielt, sondern auch im Verständnis der Arzneimittel.
SCHLÜSSELWÖRTER: Essenzen, Kindliche Krankheitsdynamik, Konstitutions- und Typenbilder, Mygale lasiodora, Ticstörung, Unbefangenheit, Vitalempfindung, Vogelspinnen